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Brandteig Waffeln

Für 4 Waffeln von ca. 24 cm Durchmesser

Zutaten:
250ml Milch
50 g Butter
1 Prise Salz
150 g Mehl
6 große Eier

Milch und Butter in einem Topf erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist.

Salz und Mehl auf einmal hinzufügen und den Teig so lange unter Rühren erwärmen, bis er sich vom Topfboden löst. Den Topf vom Herd nehmen.

Den Teig in eine Rührschüssel füllen und leicht abkühlen lassen. Dann nacheinander die Eier unterrühren; der Teig sollte dickflüssig sein. Eventuell etwas Wasser oder Milch unterrühren.

Biskuitteig Waffeln

Für 6 Waffeln von ca. 24 cm Durchmesser

Zutaten:
4 Eier
1 Prise Salz
4 EL lauwarmes Wasser
130 g Zucker
80 g Mehl
80g Speisestärke
1 TL Backpulver

Die Eier trennen und die Eiweiße mit dem Salz zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelbe mit dem lauwarmen Wasser cremig aufschlagen, den Zucker langsam einrieseln lassen. Weiter schlagen, bis eine helle, cremige Masse entstanden ist.

Den Eischnee auf die Eigelbmasse geben. Mehl, Speisestärke und Backpulver darauf sieben und beides unter die Eigelbmasse heben.

Rührteig Waffeln

Für 6 Waffeln von ca 24 cm Durchmesser

Zutaten:
175 g weiche Butter
175 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
200 g Mehl
1 TL Backpulver
125 ml Milch

Zunächst die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Salz cremig rühren. Nach und Nach die Eier hinzufügen und das Ganze zu einer schaumigen Masse verschlagen.

Mehl und Backpulver darauf sieben und locker unterheben, die Milch unterrühren.

Anmerkung:
Das man anschließend die Form fettet und die Waffeln im Waffeleisen ausbackt, schreibe ich jetzt nicht zu jedem Rezept dazu. Das ist ja logisch!

Tipps rund ums Waffelbacken

Legen Sie fertig gebackene Waffeln nebeneinander auf ein Kuchengitter – nur so bleiben sie knusprig. Wenn Sie die Waffeln aufeinander legen, werden sie weich und matschig.

Übrige Waffeln werden eingefroren oder ein paar Tage im Kühlschrank bzw. in einer gut verschließbaren Blechdose aufbewahrt. Vor dem Verzehr können sie im Toaster oder im Backofen bei 150 °C wieder aufgebacken werden.

Wenn Sie Mehle verwenden möchten, die wenig oder kein Klebereiweiß enthalten (Buchweizen-, Mais-, Hirse-, Reismehl), sollten Sie nur die Hälfte der angegebenen Mehlmengen damit ersetzen.

Hefe, Backpulver oder Natron verhelfen Teigen zu emhr Volumen und Lockerheit. Backpulver können Sie durch dieselbe Menge Haushaltsnatron ersetzen.

Zucker
Sie können mit weißem oder braunen Zucker, Honig, Birmen oder Apfeldicksaft und Ahornsirup süssen. Zucker hat die stärkste Süßkraft, aber kein eigenes Aroma. Die anderen Süßungsmittel bringen dagegen neben Würze auch noch Mineralstoffe und Vitamine mit.

Fett
Ob Sie Butter, Margarine oder neutrales Pflanzenöl verwenden, bleibt Ihnen überlassen. Wollen Sie Butter oder Margarine durch Öl ersetzen, Reicht meist zwei Drittel der angegebenen Fettmenge aus.

Mehl
Für die meisten Waffeln wird Mehl der Type 405 verwendet. Sie können die Hälfte der Mehlmenge durch Speisestärke ersetzen, das macht den Teig etwas feinporiger. Eine gute Alternative ist Mehl Type 405 mit Weizenkeimen, weil es die im Keim enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe enthält. Wenn Sie Vollkornmehle bevorzugen, sollten Sie etwas mehr Flüssigkeit hinzufügen als im Rezept angegeben, weil Vollkornmehl stärker aufquillt als normales Mehl. Außerdem müssen sie den Teig vor dem Backen etwa 10 Minuten ruhen lassen.

Flüssigkeit
Das kann Milch, Buttermilch, Sahne, Saft oder Wasser sein. Sauermilchprodukte haben zusätzlich eine auflockernde Wirkung. Wenn Sie Wasser nehmen, werden die Waffeln knuspriger als mit Milch oder Sahne.
Damit sich der Teig gut im Waffeleisen verteilt, sollte er Dickflüssig sein. Ist der Teig zu zäh, geben sie einfach noch etwas Flüssigkeit dazu. Ist er zu dünn, können Sie den Teig mit Mehl, gemahlenen Nüssen, Kokos- oder Haferblocken wieder binden.

Ciabatta

1 kg Weißmehl (Typ 405),
2 Tütchen Trockenhefe,
1 EL Salz,
1 EL Olivenöl,
1/2 l Wasser
Zubereitung:
Mehl, Hefe, Salz und Olivenöl miteinander vermengen, nach und nach das Wasser beigeben. Zuerst mit dem Kochlöffel, dann von Hand arbeiten. Es muss ein elastischer Teig entstehen, der sich nach einigen Minuten Kneten vom Schüsselrand löst. Mit einem feuchten Tuch bedecken. An einem warmen Ort (mindestens 20 Grad) 3 Stunden gehen lassen.

Den Teig (ohne ihn nochmals zu kneten, das ist ganz wichtig) mit dem Teigschaber in vier Teile teilen. Ebenfalls mit dem Teigschaber die einzelnen Teigportionen aus der Schüssel heben, vorsichtig mit Hilfe der bemehlten Hände eine längliche Form (ca. 30 cm) ziehen, auf zwei gut bemehlte Backbleche legen und seitlich etwas einschlagen. Nicht drücken! Mit frisch angefeuchtetem Tuch zudecken und nochmals 1/2 Stunde gehen lassen. In dem auf 200 Grad vorgeheizten Backofen 35 Minuten backen.